Partner und Organisationen

Brainweek Bern

Brainweek 2021

Lernen Männer und Frauen unterschiedlich?

Obwohl in den letzten Jahrzehnten viel für die bildungspolitische Chancengleichheit getan wurde, gibt es deutliche Geschlechtsunterschiede in den Bildungsentscheidungen. Schon recht früh wenden sich mehr Mädchen den Sprachen und Jungen den MINT-Fächern zu. Erklärungen dafür sind vielfältig, und der gesellschaftliche Einfluss ist unbestritten. Gleichzeitig stellt sich aber auch die Frage, an welchen Stellen genetisch beeinflusste Unterschiede in der Gehirnentwicklung die Lernwege beeinflussen. - Prof. Dr. Elsbeth Stern

👩🏾‍🦱👩🏻🧒🏽👨🏼👨🏽‍🦱 MONTAG, 15. MÄRZ 2021, 18:15 🧑🏼👩🏼‍🦰👦🏿🧑🏼‍🦰👨🏽
Frauen und Männer - so viele Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Doch die Frage stellt sich, lernen Frauen und Männer unterschiedlich? Dieser Frage geht Prof. Dr. Elsbeth Stern von der ETH nach und nimmt uns mit am 15. März 2021 um zu entdecken, was Gene, Erziehung oder aber auch die Gesellschaft damit zu tun haben. 
Wir sind gespannt und freuen uns auf euch und eure Beiträge! ✨🧠

#gender #men #women #society #brain #brainweek #fraueninderforschung

«Angststörungen – in Zeiten der Pandemie»

Die Angst ist grundsätzlich eine notwenige und sogar eine überlebenssichernde Grundemotion, ein Gefühl das jeder von uns kennt, welches unsere Gesellschaft – die Fachwelt und die breite Öffentlichkeit – gerade jetzt in Zeiten von Corona sehr beschäftigt. Zudem gibt es häufig, bei etwa 15% der Bevölkerung, Ängste die dann, zumindest zeitweise, zur Erkrankung geworden sind. Gerade in der Corona Pandemie sollte man hier genau hinschauen – auch wenn wir sonst gerade wenn es um Gefühle geht, vor allem um unangenehme Gefühle, gerne wegschauen. Schließlich ist es nicht immer einfach reale Ängste von übertriebener Angst und Angsterkrankungen zu unterscheiden. In meinem Vortrag geht es nun darum gemeinsam als Fachleute und Laien der Angst ins Auge zu schauen. Es werden verschiedene Aspekte dieses wichtigen aber auch teilweise quälenden Gefühls beleuchtet – von der Entstehung im Gehirn bis zur Überwindung in der Therapie und im besten Fall der Prävention. Mein Vortrag soll darüber hinaus helfen zu verstehen ob Frauen mehr Angst haben als Männer und zu entdecken, dass auch eine besondere Form der Angst – ein bisschen Paranoia – in der aktuellen Pandemie normal ist. - Prof. Dr. med. Katharina Stegmayer

🙈😨😓🤔 DIENSTAG 16. MÄRZ 2021, 18:15 🤔😓😨🙈
ANGSTSTÖRUNGEN - Ein sehr aktuelles Thema, was vor allem in den letzten Monaten immer mehr Aufmerksamkeit erhalten hat. Doch was ist Angst genau, wie können reale Ängste von übertriebener Angst unterschieden werden und was sind eigentlich Angsterkrankungen? Diese Fragen werden von Frau Prof. Dr. med. Stegmayer an der Brainweek erörtert und erklärt, und sie wird auch nach ihrem Vortrag für eine Diskussionrunde zu Verfügung stehen. 
Hast Du Fragen und/oder willst sonst mitdiskutieren? Dann schreib eine Mail an neuroscience@dbmr.unibe.ch oder melde dich per SMS/Whatsapp 0798040013 und sei live dabei am Dienstag, 16. März! Wir freuen uns auf Dich! 🧠

 

Interviewausschnitte mit Frau Prof. Dr. med. Katharina Stegmayer:

Was werden Sie uns an der Brainweek erzählen Frau Stegmayer?
Frau Stegmayer erklärt wie sich Angst v.a. jetzt in Zeiten der Pandemie auswirken kann und wann man sich Hilfe holen soll
Es gibt verschiedene Tipps und Tricks, wie man der Angst entgegenwirken kann, Frau Stegmayer erklärt diese und wird in Ihrem Vortrag auch noch genauer auf das Thema eingehen.

Weltraummission ROSETTA und Spielfilm*

Rosetta, ROSINA, Kathrin, Lena, Myrtha, Ursina, Nora…..so viele Frauen im Weltall, wenn das nur gut kommt. 2004 startete die Rosetta mit der ROSINA, ein von Kathrin adoptiertes Kind auf ihre Reise zum Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko, betreut unter anderem von Lena, Myrtha und Ursina. Die Abenteuer von Rosetta und ROSINA und die Ergebnisse der Mission in Bezug auf unsere Herkunft, unter anderem erforscht von Nora bilden einen geeigneten Auftakt zum Spielfilm, der zeigt, dass weibliche Gehirnzellen in Bezug auf mathematische und technologische Fähigkeiten durchaus den männlichen die Stange halten können, auch wenn die Hürden hoch sind. - Prof. em. Dr. Altwegg

✨🌌 MITTWOCH 17.3.2021, 18:15 🌌✨

Nach dem interessanten Vortrag von Prof. em. Dr. Altwegg dürfen wir einen spannenden Spielfilm zu Verfügung stellen. Um den Link zum Spielfilm* zu erhalten, schreib bitte eine Mail an neuroscience@dbmr.unibe.ch mit deinem Namen und der Mailadresse, an welche du den Link geschickt haben möchtest. ✨🌟🌌

#fraueninderforschung #space #weltraum #ROSETTA #und #and #ROSINA #nasa #brainweek #brainweekbern #brain #women #womenempowerment #whoruntheworldgirls 💪🏿💪🏾💪🏽💪🏼
🧠

Photocredit: Manu Friederich, Universität Bern

* Um Zugriff auf den Film zu erhalten, senden Sie bitte bis spätestens Freitag, 12. März 2021, eine Email an neuroscience@dbmr.unibe.ch. Bitte vermerken Sie Ihren Vor- und Nachnamen, sowie die E-Mail-Adresse an welche wir den Link für den Spielfilm senden dürfen. 

Ihre persönlichen Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Sobald wir den Link an Sie versendet haben, werden Ihre Angaben wieder gelöscht. Die Daten brauchen wir aus rechtlichen Gründen, damit wir den Film den Teilnehmer*innen der Brainweek Bern online zur Verfügung stellen dürfen.

WICHTIG: Wenn Sie den Link mit dem Spielfilm öffnen, stimmen Sie zu, den Link weder weiter zu verbreiten/zu senden noch den Film zu veröffentlichen. Ebenfalls stimmen Sie zu, das Passwort für den Link nicht weiterzugeben. Dieses wird Ihnen separat mitgeteilt. 

 

Interviewausschnitte mit Frau Prof. em. Dr. Kathrin Altwegg

Frau Altwegg, was werden Sie uns an der Brainweek erzählen, auf was dürfen wir uns freuen? "Ich werde an der Brainweek von Rosetta erzählen, von den Herausforderungen und Überraschungen, die wir gehabt haben, als wir das Projekt planten und dann trotzdem wieder vieles anders kam – Tipp: man muss flexibel sein! Dann werde ich ebenfalls noch von den Resultaten erzählen, die wichtig und interessant für uns Menschen sind."
Frau Altwegg, Sie waren damals die einzige Frau in Ihrem Physikstudium, wie hat Sie das geprägt? Welche Tipps können Sie jungen Studenten*innen geben?
Frau Altwegg, wenn Sie auf Ihre Karriere zurückblicken, was sind die Höhepunkte oder was ist Ihnen in eindrücklicher Erinnerung geblieben?